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Preisträgerinnen und Preisträger 2024

1. Die Entzauberung des 21. Jahrhunderts

Cecilia Hohberg, Walburgisgymnasium Menden
Antonia Horle, Goetheschule Essen
Elias Larraín Lagos, Humboldt-Gymnasium Köln
Constantin Micheel, Gymnasium Theodorianum Paderborn

2. „Die meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.“ Max Frisch

Anouk Al-Wahabi, Gymnasium Kreuzgasse Köln
Benjamin Brinkmann, Gymnasium Porta Westfalica
Lisa Petersen, Phoenix-Gymnasium Dortmund
Johannes Tebroke, Gymnasium Essen-Werden

3. „Ein Mensch, der sich etwas auf seine Intelligenz einbildet, ist wie ein Sträfling, der mit seiner großen Zelle prahlt.“  Simone Weil

Sophie Holberg, Gesamtschule Langerfeld Wuppertal
Sanja Janssen, Städtisches Gymnasium Straelen

Preisträgerinnen und Preisträger 2023

1. „Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.“ H. Heine

Jolina Sydney Förster, Burgau-Gymnasium Düren
Lennart Litty, Neues Gymnasium Bochum
Tara Panknin, Gustav-Heinemann-Gymnasium Dinslaken

2. Geistesgegenwart

Mia Emily Glatt, Gymnasium Schloss Holte-Stukenbrock
Milian Åke Wojtek Mårtensson, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Münster
Sophie Scheffler, Gymnasium Stift Keppel Hilchenbach

3. „Solange man selbst redet, versteht man nichts.“  Marie von Ebner-Eschenbach

Sofie Hampe, Städtische Gesamtschule Iserlohn
Charis Heck, Heilig-Geist-Gymnasium Würselen
Marie Krause, Amos-Comenius-Gymnasium Bonn
Johanna Sophia Schier, Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster

Preisträgerinnen und Preisträger 2022

1. „Im Lobe ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.“ Friedrich Nietzsche

Katharina König, Clemens-Brentano-Gymnasium Dülmen
Anna Miller, Gymnasium Canisianum Lüdinghausen
Joshua Sohl, Robert-Schuman-Europaschule Willich

2. „Die unterhaltendste Fläche auf der Erde für uns ist die vom menschlichen Gesicht.“ Georg Christoph Lichtenberg

Ella Diste, Albert-Schweitzer-Gymnasium Hürth
Zoe Hennemuth, Franziskus-Gymnasium Vossenack
Esther Kapusta, Städtisches Gymnasium Herzogenrath
Luka Tusanovic, CJD Gymnasium Versmold

3. Warum verschwinden Wörter?

Carina Kalms, Steinbart-Gymnasium Duisburg
Hannah Reehuis, Städtisches Gymnasium Ochtrup
Yi Xia, Gymnasium Johanneum Ostbevern

Preisträgerinnen und Preisträger 2021

1. „Zweifel reizt mich nicht weniger als Wissen.“ Dante Alighieri

Paula Lucie Grau, Wittenkind-Gymnasium Lübbecke
Lina Sophie Klöpper, Widukind-Gymnasium Enger
Maja Przybilla, Gymnasium St. Christophorus Werne

2. „Nichts, wenn man es überlegt, kann dazu verlocken, in einem Wettrennen der erste sein zu wollen.“ Franz Kafka

Rober-Asmen Cetindere, Ratsgymnasium Bielefeld
Johanna Theresa Weinert, Gymnasium Theodorianum Paderborn
 

3. Was ist ein Gedanke?

Laura Branca, Städtische Gesamtschule Menden
Hanna Derksen, Pelizaeus-Gymnasium Paderborn
Alexandros Mavroudis, Marienschule Krefeld
Sophie Miebach, Don-Bosco-Gymnasium Essen
Lilith Marie Schart, Pestalozzi-Gymnasium Unna

Preisträgerinnen und Preisträger 2020

1. „Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.“ Friedrich Hölderlin, Hyperion

Leonie Falkowski, Gymnasium Odenkirchen Mönchengladbach
Matilda Heyer, Steinbart-Gymnasium Duisburg
Gilbert Jung, Gymnasium Maria Königin Lennestadt
Merle Siebers, Gesamtschule Mittelkreis Goch
 

2. „Gut ist es, an andern sich zu halten. Denn keiner trägt das Leben allein.“ Friedrich Hölderlin, Hymnenentwurf „Die Titanen“

Nina Bohlken, Konrad-Heresbach-Gymnasium Mettmann
Carlotta Klieber, Rudolph-Brandes-Gymnasium Bad Salzuflen
Clara Ott, St.-Theresien-Gymnasium Schönenberg
 

3. Ein geglückter Tag

Mai Erdmann, Albertus-Magnus-Gymnasium Bensberg
Viyan Khazim, Haranni-Gymnasium Herne
Aileen Pilger, Städtisches Gymnasium Bergkamen

Preisträgerinnen und Preisträger 2019

1. „Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache.“ Voltaire

Diellza Dibrani, Steinbart-Gymnasium Duisburg
Tineke Kuphal, Gymnasium Paulinum Münster
Juliette Lentze, Aloisiuskolleg Bonn

Emma Mayte Vullbrock, Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte
Karla Zähringer, Erzbischöfliche Liebfrauenschule Köln

2. Was bedeutet Verantwortung für die Welt von morgen?

Lukas Edeler, Berufskolleg Borken
Paula Peschel, Betty-Reis-Gesamtschule Wassenberg
Paulina Weiland, Gymnasium am Neandertal Erkrath

3. Welche Sprache spricht die Mode?

Leon Küper, Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund
Ella-Sophie Lück, Humboldt-Gymnasium Köln

Preisträgerinnen und Preisträger 2018

1. „Lesen Sie nicht, wie die Kinder lesen, um sich zu vergnügen, noch wie die Ehrgeizigen lesen, um sich zu bilden. Nein, lesen Sie, um zu leben.“ Gustav Flaubert

Jan Gaus, Viktoria-Gymnasium, Essen
Hanna-Sophie Szynka, Georg-Büchner-Gymnasium, Kaarst

2. Fremdschämen

Julia Barth, Abtei-Gymnasium, Brauweiler
Henry Aidan Steilberg, Gymnasium St. Mauritz, Münster
Laura Zoller, Ricarda-Huch-Gymnasium, Hagen

3. Die Märchen und die Wirklichkeit

Pia Börger, Ernst-Barlach-Gymnasium, Unna
Alina Gieseking, Ravensberger Gymnasium, Herford
Joshua Kalthoff, Heinrich-Böll-Gesamtschule, Oberhausen
Louisa-Maria Kropff, Gymnasium Paulinum, Münster
Michael Stoffel, Collegium Josephinum, Bonn

Preisträgerinnen und Preisträger 2017

1. Können wir durch Lesen das Fremde besser verstehen?

Lina Breuer, Burgau-Gymnasium Düren
Anna Stinnertz, Robert-Schuman-Europaschule Willich

2. „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Kierkegaard

Nina Braitsch, Alfred-Krupp-Schule Essen
Juliet Diekkämper, Max-Planck-Gymnasium Gelsenkirchen
Katharina Hengst, Hüffertgymnasium Warburg
Lilli Kießling, Bischöfliches Pius-Gymnasium Aachen
Dorian Kock, St.-Pius-Gymnasium Coesfeld
Jana Schäfer, Anna-Siemsen-Berufskolleg Herford
Leonie Schmeinta, Gymnasium am Neandertal Erkrath

3.Fußball - Spiel oder Wissenschaft?

David Schönrade, Albertus-Magnus-Gymnasium Köln

Preisträgerinnen und Preisträger 2016

1. Buchversunken

Marlen Farina, Hellweg Schule Bochum
Pauline van Gemmern, Konrad-Adenauer-Gymnasium Langenfeld
Katharina Thier, Bischöfliches St.-Josef-Gymnasium Bocholt
Pauline Weller, Sophie-Scholl-Gesamtschule Remscheid

2. „Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen.“ Lichtenberg

Svenja-Sofie Gehring, Anna-Siemsen-Berufskolleg Herford
Danielle Schmidt, Wüllenweber-Gymnasium Bergneustadt
Kristin Davidjan, Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg

3. Bitte keine Ausreden

Birthe Lüttenberg, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Münster
Helai Nassir, Tannenbusch-Gymnasium Bonn
Larissa Klotz, Städtisches Gymnasium Eschweiler

2015

Themen

1. Tierwürde
2. "Ein Käfig ging einen Vogel suchen" (Franz Kafka)
3. Wozu schreiben wir noch mit der Hand?

2014

Themen

1. Klatsch und Tratsch 
2. "Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer, das Hässliche erfreut auf Dauer." (Robert Gernhardt)
3. Bibliotheken - Räume des Denkens?

2013

Themen

1. Waren Gestalten aus Kinder- und Jugendbüchern prägend für mich?
2. Finden wir im Computer, was wir suchen?
3. Schadenfreude

2012

Themen

1. Was möchte ich aus meiner Kindheit retten?
2. "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt"
(A. Einstein)
3. Brauchen Gefühle eine Sprache?

2011

Themen

1. Verändert das Lesen die Sicht auf die Welt?
2. Verändern moderne Kommunikationsmittel die Sprache?
3. Was bedeutet mir Familie?

2010

Themen

1. Welt – Heimat – Zuhause: wo finde ich mich?
2. Was unterscheidet Literatur vom wirklichen Leben?
3. Theater machen – ins Theater gehen. Was bedeutet es für mich?

2009

Themen

1. Spielt in einer globalen Welt der Begriff Heimat noch eine Rolle?
2. „Von allen Welten, die der Mensch geschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste“ (Heine)
3. Erfahren wir noch die Bildhaftigkeit der Sprache?

2008

Themen

1. Leseleid – Lesefreuden
2. Brauchen wir für unsere Lebensgestaltung Visionen?
3. Wodurch wird Sprache schön?

2007

Themen

1. Welchen Wert und welchen Nutzen hat das Erlernen der deutschen Sprache für die Integration ausländischer Mitbürger und Mitbürgerinnen?
2. Umgangsformen: wollen wir sie, brauchen wir sie?
3. Lesen: bereichert es mich?

2006

Themen

1. Wie wichtig ist mir meine Muttersprache?
2. Gibt es ein jugendliches Spießertum?
3. Brauchen wir eine Nationalhymne?

2005

Ab 2005 landesweit  | Themen

1. Brauchen wir ein kulturelles Gedächtnis?
2. Brauchen wir für die Gestaltung der Welt Phantasie?
3. Geht Sprache über ihre Leistung als Kommunikationsmittel hinaus?
4. Ist „coolness“ ein Markenzeichen der jungen Generation?

2004

Pilotprojekt (nur Bezirksregierung Münster) | Themen

1. Braucht die Jugend eine eigene Sprache?
2. Verdrängt die visuelle Präsentation das Nachdenken (Power-Point, Folien, Videos usw.)?

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